Donauwörther Straße (21)

Donauwörther Straße

Wenig Platz bleibt diesem Straßenzug zwischen Burg und Fluss Auf der einen Seite lehnen sich die Häuser eng an den Berg und selbst ihre Gärten und Gartenhäuschen klettern den Hang zur Burg hinauf, auf der anderen Seite werden die Gebäudemauern vielfach von der Wörnitz umspült. Die offizielle Bezeichnung für diese enge Straße war bis 1925 “Bahnhofstraße”. Dann wurde sie im Rahmen einer Straßen-Umbenennung in “Donauwörther Straße” umbenannt. Enge Gässchen zwischen den Häusern gestatten auf der einen Seite immer wieder den Blick und den Zugang zur Wörnitz und auf der anderen zum Berg und zur Burg hinauf.

Donauwörther Str. Nr. 19

In der bereits 1461 in einem Erblehenbrief erwähnten Marktmühle wurde früher nicht nur Getreide gemahlen, sie erscheint auch als “Oelmühle, Säge- und Gypsmühle”. Sie ist bzw. war eine der beiden uralten Harburger Mühlen. Der Mahl- und Sägebetrieb wurde in den 60er Jahren eingestellt, die Öl- und Gipsmühle wohl bereits um die Jahrhundertwende. Die rückseits gelegenen ehemaligen Betriebsgebäude des heute unter dem Namen “Stadtmühle” bekannten Anwesens kann man sehr gut vom Wörnitzufer beim “Gries” aus betrachten.

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