Wie der Kalkstein entstand Ries: Ein Meteoritenkrater Altsteinzeit Mittelsteinzeit Jungsteinzeit Bronzezeit Eisenzeit Kelten Römer im Ries Völkerwanderung Hohenstaufer Besitz Harburg wird Oettingisch Reformation Bauernkrieg Schmalkaldischer Krieg Dreißigj. Krieg Jüdische Gemeinde Judenfriedhof Hinrichtungsstätten

Bitte Epoche in Zeitleiste anklicken

Harburg wird oettingisch

Zurück  Weiter

Ort und Burg waren im Besitz der Hohenstaufen, bis 1251 Konrad IV. den Ort („civitas“) ohne die dortige Burg, dazu die Burg Gosheim und anderes an den Grafen Ludwig V. von Oettingen verpfändete. Solche Verpfändungen, die bald auch die Burg einschlossen, folgten unter den späteren Königen noch mehrere bis zur letzen, der des Jahres 1407, die nicht mehr eingelöst wurde, so dass fortan Burg und Markt bei dem Hause Oettingen verblieben sind, was Kaiser Sigismund 1418 ausdrücklich bestätigte. Für ein halbes Jahrhundert, bis zum Jahre 1549, erwählten die Oettinger Grafen sie zu ihrer Residenz.

Die Schlosskirche wurde Begräbnisstätte der Linie Oettingen - Oettingen. Nach deren Aussterben (1731)  Gelangte die inzwischen zu einem stattlichen Schloss ausgebaute Burg an die Linie Oettingen – Wallerstein. Sie errichtete in Harburg Oberamt und Fronfeste. Nach 1806 wurde das Schloss Sitz eines Justizamts, wenig später eines fürstlichen Herrschaftsgerichts und um 1850 einer königlichen Gerichts- und Polizeibehörde.

Link: Genealogie der Grafen von Oettingen

[Menü]

Schlösser der Oettinger Fürsten

Link: Schloss Baldern

Link: Schloss Wallerstein

Link: Schloss in Oettingen